Vorbeugung und Behandlung verbessern
Auf dem Gebiet der Früherkennung ist es zum Beispiel wichtig, dass erbliche Faktoren, die für bestimmte Nierenerkrankungen verantwortlich sind, entdeckt werden. Wenn die Mechanismen, durch welche bestimmte Gene Krankheiten verursachen, identifiziert werden, bieten sich neue Behandlungsmethoden an.
Menschen, die diese Gene aufweisen, können dann frühzeitig behandelt werden. Menschliches Leid und hohe Kosten können auf diese Weise vermieden werden.
Zusätzlich unterstützt und koordiniert die Nierenstiftung Forschungsprojekte über Umweltfaktoren und Medikamente, die Nierenschädigungen verursachen können.
Lebensqualität erhöhen
In Deutschland werden zur Zeit etwa 60.000 Patienten chronisch dialysiert. Die Lebensqualität der Patienten ist trotz Dialyse leider sehr eingeschränkt. Außerdem treten bei vielen Patienten nach einigen Jahren Begleitschäden wie Gefäßverkalkungen, Herzerkrankungen, Knochen- und Gelenkschäden usw. auf.
Nur durch Forschung werden hier Fortschritte erreicht.
Leitzeitprognosen optimieren
Auf dem Gebiet der Transplantation ist es dringend geboten, die Langzeitprognose der transplantierten Organe zu erhöhen. In Deutschland leben derzeit etwa 20.000 Menschen mit einer Transplantatniere. Die Transplantationsresultate in den ersten Jahren nach der Transplantation sind zwar sehr gut, auf Dauer werden jedoch noch viele transplantierte Nieren vom Körper des Patienten wieder abgestoßen.
Auch hier wird nur die Forschung weiterhelfen können.
Deutsche Nierenstiftung und Lions Club Heppenheim ermöglichen aktive Ferien nach Transplantation; zum Bericht hier
Diabetes ("Zuckerkrankheit") und die Auswirkungen auf die Nierenfunktion stehen im Mittelpunkt der Nierenwoche.
Näheres finden Sie hier
Weitere Informationen für interessierte Bewerber finden Sie hier.
Deutsche Nierenstiftung Geschäftsstelle
Klinikum Darmstadt
Grafenstrasse 9
64283 Darmstadt
Fon 06151/780 74 - 0
Fax 06151/780 74 - 29
info@nierenstiftung.de
Ansprechpartnerin:
Frau Carina Russo





