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29.Jul.2010
FORSCHUNG

Stipendien

Die wissenschaftliche Forschung zu unterstützen ist ein Ziel, dass sich die Deutsche Nierenstiftung gesetzt hat. Seit 1999 werden die Stipendien jährlich ausgeschrieben. Aus den zahlreichen Anträgen wurden die folgenden Preisträger ermittelt.

2009

Genomweite Assoziationsstudie der Oxalatexkretion

Dr. Markus Feldkötter, Uniklinik Köln-Zentrum für Kinderheilkunde

Receptor for advanced glycation end-products (RAGE) und High-mobility group box 1-Protein (HMGB1) bei der Immunkomplex-Glomerulonephritis

Dr. Julia Lichtnekert, Medizinische Poliklinik München-Institut für Klinische Biochemie

Pathophysiologische Bedeutung der Katecholaminresistenz im vasodilatatorischen Schock mit akuter Nierenschädigung

Fritz-Scheler-Stipendium
Dr. Michael Haase, Charité Berlin-Campus Virchow-Klinikum

Die Rolle von Podozyten bei der Entstehung altersassoziierter Nierenerkrankungen und ihre Bedeutung als Ziel präventiver Strategien

Fritz-Scheler-Stipendium
PD Dr. Bernhard Schermer, Uniklinik Köln-Klinik IV für Innere Medizin

2008

Zur Pathogenesedes NephrotischenSyndroms – Regulation der Podozytenpolaritätzur Entwicklung der glomerulären Filtrationsbarriere

Fokko van der Woude Stipendium
Dr. Björn Hartleben, Uni Freiburg

Rolle des Signalsuppressors Socs3 im fehlregulierten Regenerierungsprozess der Altersniere

Dr. Roland Schmitt, Medizinische Hochschule Hannover

Sympathikusaktivierung in renaler Hypertonie: Therapeutische Implikation

Dr. Rainer Pliquett, Uni-Kliniken Frankfurt/Main

Entzündungsreaktionen beim Hypertonie-induzierten renalen Endorganschaden –zellspezifische Funktion des Transkriptionsfaktores NF-kB

Fritz Scheler Stipendium
Dr. Norbert Henke, Franz-Vollhard Klinik, Charité Berlin Campus Buch

2007

Expression von Toll-like-Rezeptor auf intrinischen renalen Zellen Bedeutung im Rahmen entzündlicher Nierenerkrankungen

Fokko van der Woude Stipendium
Dr. Markus Wörnle, Medizinische Poliklinik der LMU München

Regulation von Claudin (Cldn-16) und Claudin 19 (Cldn-19) im dicken aufsteigenden Ast der Henleschen Schleife unter Veränderung diätischer Calcium- und Magnesiumzufuhr

Dr. Julia Thumfahrt, Charité Berlin, Pädiatrie-Nephrologie

Expression und Funktion des Toll-like-Systems bei der experimentellen mebranoproliferativen Glomerulonephritis

Dr. Miriam Banas, Medizin II, Universitätsklinikum Regensburg

2006

Rolle von Kaliumkanälen bei Nierenfibrose

Dr. Ivica Grgic, Philips-Universität Marburg Nephrologie

Patch clamp-Untersuchungen am mikrodissezierten Sammelrohr der Maus zur Regulation des epithelialen Natrumkanals (ENaC) durch Proteasen

Anke Dahlmann, Univeristätsklinik Erlangen Nephrologie und Hypertensiologie

Signaltransduktion durch Nephrin-Protein-Interaktionen: Ein systembiologischer Ansatz zum besseren Verständnis der Pathogenese der Proteinurie

Dr. med. Katja Höpker, Universitätsklinik Freiburg Nephrologie

2005

Die Bedeutung von Lysophospholipiden als antiinflammatorische Substanzen bei Nierentransplantation

Dr. M. Tölle, Nephrologie Charite Berlin

Funktionelle Analyse von Kandidatgenen für die „Medullary Cystic Kidney Disease“ Typ 1 (MCKD1)

Dr. M. Wolf, Allgemeine Kinderkrankheiten, Universität Köln

Die zellbiologische Rolle des Protocadherins FAT1 für die Physiologie und Pathophysiologie des Podozyten

Dr. G.S. Braun, Institut für Zellbiologie und Anatomie I Universität Heidelberg

2004

Die Rolle der Serum und Glucocorticoid induzierbaren Kinase in der diabetischen Nephropathie

Dr. med. Florian Grahammer, Physiologische Institut I Universität Tübingen

Rolle des PDZ Adaptor Protein Densin für die Integrität der Schlitzmembran

Dr. med. Christian Reinhardt, Medizinische Klinik D, Nephrologie, Universität Münster

Charakterisierung des Spleißverhaltens und alternativer PKHD1Mutations-Mechanismen bei autosomal rezessiver polyzistischer Nierenerkrankung

Dr. med. Carsten Bergmann, Institut für Humangenetik, RWTH Aachen

Glomeruläre Effekte von Interleukin-13:Entwicklung eines transgenen Tiermodels

Dr. med. Cecile Dau, Institut für Anatomie und Zellbiologie I Universität Heidelberg

2003

Regulation des Natrium-Chlorid Kotransportes durch die WNK Serin-Threonin Proteinkinase als Ursache des Gordon-Syndroms

Jolanta Doroszewicz, Univ. Kinderklinik Marburg

Untersuchungen zu Entstehungsmechanismen der Nierenfibrose durch Aldosteron und deren pathophysiologischer Bedeutungen

Dr. med. Alexander Krug, Physiologisches Institut, Würzburg

Die Bedeutung G-Protein-vermittelter Signalwege in der Pathogenese von Glomerulopathien

Dr. med. Marcus Möller, Inst. für Anatomie und Zellbiologie, Heidelberg

2002

Auswirkungen von Ovariektomie (OVX) auf osmotisch inaktive Natriumspeicher

Dr. Jens Titze, Medizinische Klinik IV der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Nephrologie.

Einfluss von modifiziertem und nativem C-Reaktivem Protein auf die Entwicklung derAtheroskelose und auf die endotheliale Dysfunktion in Apo-E-knockout-Mäusen

Dr. Susanne Schwedler, Medizinische Klinik der Julius-Maximilians-Universität Würzburg

Zusammenhang zwischen Zytokingenpolymorphismus und in vivo Genexpression in Nierentransplantaten

Dr. Katja Kotsch, Institut für Medizinische Immunologie Medizinische Fakultät der Humboldt-Universität Berlin

Signaltransduktion durch die Schlitzmembranproteine Nephrin, Podocin und CD2AP

Dr. Tobias B. Huber, Medizinische Klinik IV der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg

Expression und Funktion von Peptid- und Pharmakatransportern während des akuten Reperfusionsschadens

Dr. David Alexander Groneberg, Klinik für Pädiatrie Medizinische Fakultät der Humboldt-Universität Berlin

2001

Untersuchung des ´IL-18/IL-18 binding protein’ Systems bei entzündlichen glomerulären Erkrankungen

Dr. Heiko Mühl, Zentrum der allgemeinen Pharmakologie und Toxokologie, Klinikum der Johann Wolfgang Goe-the-Universität Frankfurt/Main

NSAID induzierte Veränderungen der Genexpression in der Niere-Hitzeschockprotein 72 und die Analgetika-as-soziierte Nephropathie

Dr. med. Wolfgang Neuhofer, Physiologisches Institut der Ludwig-Maximilians-Universität München

Therapie der progredienten Niereninsuffizienz mit Antagonisten gegen Chemokinrezeptor-

Dr. med. Hans-Joachim Anders, Medizinische Poliklinik, Klinikum Innenstadt München

2000

Wilms Tumor-Risiko bei nephrotischem Syndrom

Dr med. Valerie Schumacher, Institut für Humangenetik und Anthropologie der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

Der renale organische Kationentransporter hOCT2

Dr. med. Berhard Schmitt, Anatomisches Institut der Universität Würzburg

1999

Entwicklung und Charakterisierung eines neuen Tiermodels der IgA Nephropathie

Dr. med. Frank Eitner, Medizinische Klinik der RWTH Aachen

Funktionelle Charakterisierung von Epithelien, Anwendung bei der Erforschung der polyzystischen Nierenerkrankung

Dr. med. Ina Thiele, Physiologisches Institut der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg

Synthese und Regulation endogener Peptide mit antibiotischer Wirksamkeit (Defensine) in menschlichen Bauch-zellen durch bakterielle Infektion

Dr. med. Christian Keuneke, Medizinische Poliklinik, Klinikum Innenstadt München

Einfluss von Antineutrophilen zytoplasmatischen Antikörpern auf Monozyten

Dr. med. C. Bommer, V. Medizinische Klinik, Fakultät für Klinische Medizin Mannheim der Universität Heidelberg
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Julians Ferien

Deutsche Nierenstiftung und Lions Club Heppenheim ermöglichen aktive Ferien nach Transplantation; zum Bericht hier


Nierenwoche 2010

Diabetes ("Zuckerkrankheit") und die Auswirkungen auf die Nierenfunktion stehen im Mittelpunkt der Nierenwoche.
Näheres finden Sie hier


Weltnierentag 2010

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Stipendien 2010 ausgeschrieben

Weitere Informationen für interessierte Bewerber finden Sie hier.


Kontaktadresse

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Klinikum Darmstadt
Grafenstrasse 9
64283 Darmstadt

Fon 06151/780 74 - 0
Fax 06151/780 74 - 29
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Frau Carina Russo