Die wissenschaftliche Forschung zu unterstützen ist ein Ziel, dass sich die Deutsche Nierenstiftung gesetzt hat. Seit 1999 werden die Stipendien jährlich ausgeschrieben. Aus den zahlreichen Anträgen wurden die folgenden Preisträger ermittelt.
Genomweite Assoziationsstudie der Oxalatexkretion
Dr. Markus Feldkötter, Uniklinik Köln-Zentrum für KinderheilkundeReceptor for advanced glycation end-products (RAGE) und High-mobility group box 1-Protein (HMGB1) bei der Immunkomplex-Glomerulonephritis
Dr. Julia Lichtnekert, Medizinische Poliklinik München-Institut für Klinische BiochemiePathophysiologische Bedeutung der Katecholaminresistenz im vasodilatatorischen Schock mit akuter Nierenschädigung
Fritz-Scheler-StipendiumDr. Michael Haase, Charité Berlin-Campus Virchow-Klinikum
Die Rolle von Podozyten bei der Entstehung altersassoziierter Nierenerkrankungen und ihre Bedeutung als Ziel präventiver Strategien
Fritz-Scheler-StipendiumPD Dr. Bernhard Schermer, Uniklinik Köln-Klinik IV für Innere Medizin
Zur Pathogenesedes NephrotischenSyndroms – Regulation der Podozytenpolaritätzur Entwicklung der glomerulären Filtrationsbarriere
Fokko van der Woude StipendiumDr. Björn Hartleben, Uni Freiburg
Rolle des Signalsuppressors Socs3 im fehlregulierten Regenerierungsprozess der Altersniere
Dr. Roland Schmitt, Medizinische Hochschule HannoverSympathikusaktivierung in renaler Hypertonie: Therapeutische Implikation
Dr. Rainer Pliquett, Uni-Kliniken Frankfurt/MainEntzündungsreaktionen beim Hypertonie-induzierten renalen Endorganschaden –zellspezifische Funktion des Transkriptionsfaktores NF-kB
Fritz Scheler StipendiumDr. Norbert Henke, Franz-Vollhard Klinik, Charité Berlin Campus Buch
Expression von Toll-like-Rezeptor auf intrinischen renalen Zellen Bedeutung im Rahmen entzündlicher Nierenerkrankungen
Fokko van der Woude StipendiumDr. Markus Wörnle, Medizinische Poliklinik der LMU München
Regulation von Claudin (Cldn-16) und Claudin 19 (Cldn-19) im dicken aufsteigenden Ast der Henleschen Schleife unter Veränderung diätischer Calcium- und Magnesiumzufuhr
Dr. Julia Thumfahrt, Charité Berlin, Pädiatrie-NephrologieExpression und Funktion des Toll-like-Systems bei der experimentellen mebranoproliferativen Glomerulonephritis
Dr. Miriam Banas, Medizin II, Universitätsklinikum RegensburgRolle von Kaliumkanälen bei Nierenfibrose
Dr. Ivica Grgic, Philips-Universität Marburg NephrologiePatch clamp-Untersuchungen am mikrodissezierten Sammelrohr der Maus zur Regulation des epithelialen Natrumkanals (ENaC) durch Proteasen
Anke Dahlmann, Univeristätsklinik Erlangen Nephrologie und HypertensiologieSignaltransduktion durch Nephrin-Protein-Interaktionen: Ein systembiologischer Ansatz zum besseren Verständnis der Pathogenese der Proteinurie
Dr. med. Katja Höpker, Universitätsklinik Freiburg NephrologieDie Bedeutung von Lysophospholipiden als antiinflammatorische Substanzen bei Nierentransplantation
Dr. M. Tölle, Nephrologie Charite BerlinFunktionelle Analyse von Kandidatgenen für die „Medullary Cystic Kidney Disease“ Typ 1 (MCKD1)
Dr. M. Wolf, Allgemeine Kinderkrankheiten, Universität KölnDie zellbiologische Rolle des Protocadherins FAT1 für die Physiologie und Pathophysiologie des Podozyten
Dr. G.S. Braun, Institut für Zellbiologie und Anatomie I Universität HeidelbergDie Rolle der Serum und Glucocorticoid induzierbaren Kinase in der diabetischen Nephropathie
Dr. med. Florian Grahammer, Physiologische Institut I Universität TübingenRolle des PDZ Adaptor Protein Densin für die Integrität der Schlitzmembran
Dr. med. Christian Reinhardt, Medizinische Klinik D, Nephrologie, Universität MünsterCharakterisierung des Spleißverhaltens und alternativer PKHD1Mutations-Mechanismen bei autosomal rezessiver polyzistischer Nierenerkrankung
Dr. med. Carsten Bergmann, Institut für Humangenetik, RWTH AachenGlomeruläre Effekte von Interleukin-13:Entwicklung eines transgenen Tiermodels
Dr. med. Cecile Dau, Institut für Anatomie und Zellbiologie I Universität HeidelbergRegulation des Natrium-Chlorid Kotransportes durch die WNK Serin-Threonin Proteinkinase als Ursache des Gordon-Syndroms
Jolanta Doroszewicz, Univ. Kinderklinik MarburgUntersuchungen zu Entstehungsmechanismen der Nierenfibrose durch Aldosteron und deren pathophysiologischer Bedeutungen
Dr. med. Alexander Krug, Physiologisches Institut, WürzburgDie Bedeutung G-Protein-vermittelter Signalwege in der Pathogenese von Glomerulopathien
Dr. med. Marcus Möller, Inst. für Anatomie und Zellbiologie, HeidelbergAuswirkungen von Ovariektomie (OVX) auf osmotisch inaktive Natriumspeicher
Dr. Jens Titze, Medizinische Klinik IV der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Nephrologie.Einfluss von modifiziertem und nativem C-Reaktivem Protein auf die Entwicklung derAtheroskelose und auf die endotheliale Dysfunktion in Apo-E-knockout-Mäusen
Dr. Susanne Schwedler, Medizinische Klinik der Julius-Maximilians-Universität WürzburgZusammenhang zwischen Zytokingenpolymorphismus und in vivo Genexpression in Nierentransplantaten
Dr. Katja Kotsch, Institut für Medizinische Immunologie Medizinische Fakultät der Humboldt-Universität BerlinSignaltransduktion durch die Schlitzmembranproteine Nephrin, Podocin und CD2AP
Dr. Tobias B. Huber, Medizinische Klinik IV der Albert-Ludwigs-Universität FreiburgExpression und Funktion von Peptid- und Pharmakatransportern während des akuten Reperfusionsschadens
Dr. David Alexander Groneberg, Klinik für Pädiatrie Medizinische Fakultät der Humboldt-Universität BerlinUntersuchung des ´IL-18/IL-18 binding protein’ Systems bei entzündlichen glomerulären Erkrankungen
Dr. Heiko Mühl, Zentrum der allgemeinen Pharmakologie und Toxokologie, Klinikum der Johann Wolfgang Goe-the-Universität Frankfurt/MainNSAID induzierte Veränderungen der Genexpression in der Niere-Hitzeschockprotein 72 und die Analgetika-as-soziierte Nephropathie
Dr. med. Wolfgang Neuhofer, Physiologisches Institut der Ludwig-Maximilians-Universität MünchenTherapie der progredienten Niereninsuffizienz mit Antagonisten gegen Chemokinrezeptor-
Dr. med. Hans-Joachim Anders, Medizinische Poliklinik, Klinikum Innenstadt MünchenWilms Tumor-Risiko bei nephrotischem Syndrom
Dr med. Valerie Schumacher, Institut für Humangenetik und Anthropologie der Heinrich-Heine-Universität DüsseldorfDer renale organische Kationentransporter hOCT2
Dr. med. Berhard Schmitt, Anatomisches Institut der Universität WürzburgEntwicklung und Charakterisierung eines neuen Tiermodels der IgA Nephropathie
Dr. med. Frank Eitner, Medizinische Klinik der RWTH AachenFunktionelle Charakterisierung von Epithelien, Anwendung bei der Erforschung der polyzystischen Nierenerkrankung
Dr. med. Ina Thiele, Physiologisches Institut der Albert-Ludwigs-Universität in FreiburgSynthese und Regulation endogener Peptide mit antibiotischer Wirksamkeit (Defensine) in menschlichen Bauch-zellen durch bakterielle Infektion
Dr. med. Christian Keuneke, Medizinische Poliklinik, Klinikum Innenstadt MünchenEinfluss von Antineutrophilen zytoplasmatischen Antikörpern auf Monozyten
Dr. med. C. Bommer, V. Medizinische Klinik, Fakultät für Klinische Medizin Mannheim der Universität HeidelbergDeutsche Nierenstiftung und Lions Club Heppenheim ermöglichen aktive Ferien nach Transplantation; zum Bericht hier
Diabetes ("Zuckerkrankheit") und die Auswirkungen auf die Nierenfunktion stehen im Mittelpunkt der Nierenwoche.
Näheres finden Sie hier
Weitere Informationen für interessierte Bewerber finden Sie hier.
Deutsche Nierenstiftung Geschäftsstelle
Klinikum Darmstadt
Grafenstrasse 9
64283 Darmstadt
Fon 06151/780 74 - 0
Fax 06151/780 74 - 29
info@nierenstiftung.de
Ansprechpartnerin:
Frau Carina Russo





