Gründung
Am 23.6.1997 unterschrieben in Mannheim Herr Prof. Dr. Fokko van der Woude, Frau Hendrika van der Woude-Griesen und Herr Prof. Dr. Carl-Heinrich Esser die Satzung der Deutschen Nierenstiftung, die bald darauf vom Regierungspräsidium Karlsruhe genehmigt wurde.
Vorbild war die erfolgreiche holländische Nierenstiftung, die das Ehepaar van der Woude über viele Jahre erlebt hat. Triebfeder für das Engagement der Gründer war der Stiftungszweck und die Betroffenheit im Familienkreis. Herr Dr. Jürgen Schwiezer übernahm dankenswerter Weise als erster den Vorsitz. Die Deutsche Nierenstiftung verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige und mildtätige Zwecke.
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Die Organisation ist selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie eigene wirtschaftliche Zwecke. Sie ist mit Organen ausgestattet, welche Stiftungsvorstand, Stiftungsrat und Gremien umfassen. Der wissenschaftliche Rat ist für die Auswahl der Stipendiaten verantwortlich. Der Sozialausschuss berät über die Unterstützung für Betroffene, die sich zur Gewährung von Hilfe an die Deutsche Nierenstiftung gewandt haben. Die Mitglieder der Organe sind in der Deutschen Nierenstiftung ehrenamtlich tätig.
Mit Stolz können die Gründer auf die vergangenen Jahre und das Geleistete zurückblicken. 27 Stipendien wurden vergeben und zahlreiche Unterstützungen gewährt. Zu allen wichtigen Themen rund um die Nierenerkrankungen sind Informationsbroschüren entstanden, die regelmäßig angefordert werden. Die Deutsche Nierenstiftung gelegt zu haben.
Gerne können Sie die Broschüre zum 10-jährigem Jubiläum bei der Geschäftsstelle abrufen.
| Broschüre zum 10-jährigem Jubiläum: |
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